Basel lanciert eine online-Befragung zur künftigen Alterspolitik

Dazu lädt das Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt die ganze Bevölkerung zur Mitwirkung an einer Vision ein. Die Befragung kann bis zum 20. September 2020 beantwortet werden.

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Alt werden ohne Familienangehörige

Über acht Prozent der Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz werden ohne Familienangehörige alt. Wie diese Gruppe von Menschen mit ihrer Lebenssituation umgeht, ist noch kaum erforscht. Eine explorative Studie gibt erste Antworten auf diese gesellschaftspolitisch drängenden Fragen.

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«Viele fragen: Wie lange dauert das noch?»

Im Kanton Zug gibt es Kontrollanrufe bei allen Corona-Positiven. Petra Seiler prüft, ob sie in der Isolation sind – und hilft, wenn sie dem Zusammenbruch nahe sind. Beitrag der «Sonntags-Zeitung» vom 12. April 2020

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Nicht alle Senioren gehören in die Risikogruppe

Pro Senectute fordert, dass nicht mehr automatisch als gefährdet gilt, wer über 65 Jahre alt ist. Das sei nicht länger gerechtfertigt. Beitrag der «NZZ am Sonntag» vom 18. April 2020

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Wie mit dem Coronavirus umgehen? – Gedanken aus Sicht der Aktivierungstherapie

Die grassierende Pandemie stellt Alters- und Pflegeheime vor besondere Herausforderungen. Manuela Röker, Vorstandsmitglied des Schweizer Berufsverbands der Aktivierungsfachfrauen und -männer und Franziska Wirz, Leiterin Bildungsgang Aktivierung am Zentrum für medizinische Bildung (medi) legen in ihrem Beitrag dar, wie sich mit wenigen Anpassungen die Situation der älteren Menschen verbessern lassen. Entscheidend sind vor allem Zuwendung und Gespräche.

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Corona: Mit der Spitex zu Hause bei der Risiko-Gruppe

In Zeiten der Corona-Pandemie sind die Klienten der Spitex Stadt Luzern vom Virus stark gefährdet. Drei Besuche zeigen: Sie haben den Humor nicht verloren – doch Vorsicht ist geboten.

Lesen Sie hier den Artikel von Pascal Studer (Neue Luzerner Zeitung).

Generation 60plus im Kunstmuseum Luzern

Führung mit Gespräch für die Generation 60plus im Kunstmuseum Luzern: Auf einem Rundgang erfahren Besucherinnen und Besucher mehr über die aktuelle Ausstellung. Danach gemeinsame Diskussion zu Eindrücken und Fragen im Museumscafé bei Kaffee und Kuchen.

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Was heisst Altwerden in einer guten Umgebung?

Gesundheitsminister Alain Berset will mit der neuen Strategie Gesundheit 2030 auch das gesunde Altern fördern. Hören Sie dazu den Beitrag von Christine Wanner von Radio SRF («Rendez-vous», Sendung vom 17.02.2020)

Geschenkideen mit Sinn

Schenkzeit ist die Online-Plattform mit sinnvollen Geschenken für Menschen im dritten Lebensabschnitt. Die sorgfältig ausgewählten Geschenke regen zu sozialem Austausch und gesellschaftlichem Engagement an. Beides soll zum glücklichen Älterwerden beitragen. Das zugrunde liegende Konzept wurde vom Institut Alter der Berner Fachhochschule wissenschaftlich begleitet.

Das «Social Startup» Schenkzeit wird von der Stiftung Generationen-Dialog der AXA geführt. Mit dem neuen Engagement will die Stiftung die Gesundheit und das Potential der Babyboomer für die Gesellschaft fördern – und dies gemäss Stiftung nicht mit einem moralischen Zeigefinger, sondern über das positiv besetzte Thema Schenken.

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Diskrete Helferinnen für ein langes Leben zu Hause

Die Zürcher Journalistin und Autorin Pascale Gmür hat Mitarbeitenden der Spitex über die Schultern geblickt und mit ihnen ausführliche Gespräche über deren Arbeit geführt. In ihrem neuen Buch «Puzzeln mit Ananas», das mit finanzieller Unterstützung der Paul Schiller Stiftung entstanden ist, porträtiert sie einige von ihnen.

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Die Zürcher Journalistin und Autorin Pascale Gmür hat Mitarbeitenden der Spitex über die Schultern geblickt und mit ihnen ausführliche Gespräche über deren Arbeit geführt. In ihrem neuen Buch «Puzzeln mit Ananas», das mit finanzieller Unterstützung der Paul Schiller Stiftung entstanden ist, porträtiert sie einige von ihnen.

Gmür selbst hat von der Spitex sehr viel gelernt, erzählt sie. Das Motto des Nationalen Spitextages ist dieses Jahr übrigens «Hören und Zuhören»: Am 7. September 2019 präsentieren sich die verschiedenen Organisationen und Verbände der breiten Bevölkerung.

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Hilfe und Beratung zum Thema Care-Migration

Die Nachfrage nach Betreuung in den eigenen vier Wänden wächst – und so der Markt von privaten Betreuungsagenturen. Nicht selten sind es Frauen aus Osteuropa, die dafür rekrutiert werden – auch für Rund-um-die-Uhr-Betreuungen.

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Die Nachfrage nach Betreuung in den eigenen vier Wänden wächst – und so der Markt von privaten Betreuungsagenturen. Nicht selten sind es Frauen aus Osteuropa, die dafür rekrutiert werden – auch für Rund-um-die-Uhr-Betreuungen.

Sogenannte Care-Migrantinnen schliessen eine Lücke in der hiesigen Langzeitpflege und -betreuung. Sie arbeiten oft für wenig Lohn und unter prekären Arbeitsbedingungen. Ungeregelte Arbeitszeiten, fehlende Ruhezeiten, Überforderung – diese belasten nicht nur die Haushalthilfe selber, sondern gefährden auch die Sicherheit und die Versorgungsqualität der betreuten Person. Die Informationsplattform CareInfo.ch bietet rechtliche Informationen auf Deutsch, Französisch, Polnisch, Slowakisch und Ungarisch. Sie richtet sich an Privathaushalte, Agenturen, Care-Migrantinnen und Fachpersonen. In einem geschlossenen Forum können sich Care-Migrantinnen austauschen und vernetzen. CareInfo wird getragen von den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Solothurn und den Städten Bern und Zürich. Der Kanton Basel-Stadt und die Städte Bern und Zürich bieten auch Ratgeber in Papierform an (Ratgeber Kanton Basel-Stadt/Ratgeber Stadt Bern/Ratgeber Stadt Zürich).

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André Winter – einfühlsamer Beobachter des Umgangs mit alten Menschen

Auch in seinen jüngsten Roman hat der Luzerner Autor André David Winter seine Erfahrung als Gerontologe einfliessen lassen: «Immer heim» erzählt die wunderbare Geschichte von einem alten Knecht, der ein Altersheim auf den Kopf stellt.

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Auch in seinen jüngsten Roman hat der Luzerner Autor André David Winter seine Erfahrung als Gerontologe einfliessen lassen: «Immer heim» erzählt die wunderbare Geschichte von einem alten Knecht, der ein Altersheim auf den Kopf stellt.

Warum er gerne über ältere Menschen schreibt und warum nicht jede Person für die Betreuung von Seniorinnen und Senioren geeignet ist, erklärt André David Winter im Interview mit der Paul Schiller Stiftung.

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Ein Plädoyer gegen «Seelsorge light»

Spiritual Care erlebt als Begleitung von Menschen in kritischen Lebenssituationen derzeit einen enormen Aufschwung. Das sei ja schön und gut, meint Isabelle Noth.

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Spiritual Care erlebt als Begleitung von Menschen in kritischen Lebenssituationen derzeit einen enormen Aufschwung. Das sei ja schön und gut, meint Isabelle Noth.

Die Professorin für Seelsorge, Religionspsychologie und Religionspädagogik an der Universität Bern warnt aber vor einer medizinischen Vereinnahmung von Spiritualität. In einer differenzierten Betrachtung in der Zeitschrift «Neue Wege» fordert sie, dass «Spiritual Care dringend den Stachel der Kritik in sich tragen muss, um nicht seicht, um nicht zur Seelsorge light zu werden. Im Moment zumindest scheinen die an Spiritual Care ursprünglich geknüpften Hoffnungen und die Realität noch arg auseinanderzuklaffen.»

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Hilfe zur Selbsthilfe

Travail.Suisse, der als unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden 150’000 Mitglieder aus den verschiedensten Branchen und Bereichen der Privatwirtschaft und des Service public vertritt, engagiert sich für bessere Vereinbarkeit von Beruf, Betreuung und Pflege.

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Travail.Suisse, der als unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden 150’000 Mitglieder aus den verschiedensten Branchen und Bereichen der Privatwirtschaft und des Service public vertritt, engagiert sich für bessere Vereinbarkeit von Beruf, Betreuung und Pflege.

Im vergangenen Jahr hat der Verband zusammen mit der Krebsliga Schweiz, Pro Infirmis, Pro Senectute Schweiz und dem Schweizerischen Roten Kreuz die IG Betreuende und pflegende Angehörige gegründet. Mit einer neuen nationalen Plattform will Travail.Suisse die generationenübergreifende Hilfe innerhalb der Familien stärken. Die Website bietet kostenlose Informationen, Ratschläge, Tools und nützliche Adressen für alle erwerbstätigen betreuenden Angehörigen.

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Eine ganz gewöhnliche Geschichte

Schlechte Gesundheit, gekoppelt mit Armut: Nie hätte Louise, die aus einer sogenannt guten Familie stammt und diese «Tradition» als Mutter von drei Kindern weiterführte, gedacht, dass es sie im Alter trifft. Sie hat doch stets alles richtig gemacht. Oder doch nicht?

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Schlechte Gesundheit, gekoppelt mit Armut: Nie hätte Louise, die aus einer sogenannt guten Familie stammt und diese «Tradition» als Mutter von drei Kindern weiterführte, gedacht, dass es sie im Alter trifft. Sie hat doch stets alles richtig gemacht. Oder doch nicht?

Der Nationale Forschungsschwerpunkt LIVES hat einen sechsminütigen Animationsfilm über den Lebensverlauf einer Frau in der Schweiz produziert. Er zeigt die verschiedenen Etappen, die von einer problemlosen Kindheit in die Verletzbarkeit im Alter führen können. Die Resultate verschiedener wissenschaftlicher Studien über geschlechtsspezifische Ungleichheiten der LIVES-Mitglieder haben diese Schaugeschichte inspiriert. Das anschaulich erklärte Video gibt es auch auf Französisch und Englisch.

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Eine App für das selbstständige Leben im Quartier

Der Verein Vicino Luzern baut ein Unterstützungssystem auf, das älteren Menschen im Luzerner Neustadtquartier hilft, möglichst lang, möglichst sicher und möglichst selbstbestimmt im vertrauten Wohnumfeld zu leben.

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Der Verein Vicino Luzern baut ein Unterstützungssystem auf, das älteren Menschen im Luzerner Neustadtquartier hilft, möglichst lang, möglichst sicher und möglichst selbstbestimmt im vertrauten Wohnumfeld zu leben.

Zusammen mit Vicino entwickelt das iHomeLab, das Forschungszentrum für Gebäudeintelligenz der Hochschule Luzern – Technik & Architektur, im Projekt CABInet dazu eine App, die das Auffinden von Informationen und Hilfsangeboten im Quartier erleichtert.

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Was sich Frauen im Alter wünschen

Das hohe Alter ist ein Frauenuniversum. Einerseits steigt der Frauenanteil gegenüber demjenigen der Männer mit zunehmendem Alter. Andererseits tendiert der Anteil der Frauen bei den Professionellen, den Ehrenamtlichen und den Freiwilligen in der Betreuung sowie bei den betreuenden Angehörigen, die sich um alte Menschen kümmern, gegen 80 Prozent.

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Das hohe Alter ist ein Frauenuniversum. Einerseits steigt der Frauenanteil gegenüber demjenigen der Männer mit zunehmendem Alter. Andererseits tendiert der Anteil der Frauen bei den Professionellen, den Ehrenamtlichen und den Freiwilligen in der Betreuung sowie bei den betreuenden Angehörigen, die sich um alte Menschen kümmern, gegen 80 Prozent.

Die Manifestgruppe der GrossmütterRevolution hat im Laufe der letzten Jahre vier Berichte zum hohen Alter herausgegeben. Der neuste wurde im November vorgestellt.

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Fachperson Betreuung – gut geschult für die Betreuung im Alter

«Wir FaBe können durch unsere Interventionen auf der psychologischen Ebene viel beitragen zu einer guten Betreuung im Alter», sagt Jana Friebe, FaBe Fachrichtung Betagtenbetreuung auf einer Demenzstation.

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«Wir FaBe können durch unsere Interventionen auf der psychologischen Ebene viel beitragen zu einer guten Betreuung im Alter», sagt Jana Friebe, FaBe Fachrichtung Betagtenbetreuung auf einer Demenzstation.

Ihre Ausbildung befähigt Fachpersonen Betreuung (FaBe), gute Betreuung im Alltag von Institutionen sicherzustellen und psychosoziale Aspekte der Betreuung wahrzunehmen. Sie bringen Kompetenzen in der Grund- und Behandlungspflege mit, die jenen der Fachpersonen Gesundheit (FaGe) sehr ähnlich sind. Trotzdem bilden immer mehr Altersheime überwiegend oder ausschliesslich FaGe aus.

Die junge Frau wurde übrigens Zweite an den Berufsmeisterschaften Fa-Best im Jahr 2017. Ein kleines Porträt.

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Klubschule Migros lanciert Kurse für betreuende Angehörige

Die Migros hat erkannt, dass in der Schweiz immer mehr pflegebedürftige Personen die Hilfe von Familienmitgliedern in Anspruch nehmen. So lässt sich trotz Beeinträchtigungen der Alltag in der vertrauten Umgebung bewältigen. Die Klubschule Migros bietet ihr neues Angebot ab Oktober 2018 an.

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Die Migros hat erkannt, dass in der Schweiz immer mehr pflegebedürftige Personen die Hilfe von Familienmitgliedern in Anspruch nehmen. So lässt sich trotz Beeinträchtigungen der Alltag in der vertrauten Umgebung bewältigen. Die Klubschule Migros bietet ihr neues Angebot ab Oktober 2018 an.

«Viele Angehörige wollen ihre Liebsten selber pflegen und sie in ihrer Selbstständigkeit unterstützen», heisst es in einer Medienmitteilung. Neu vermittelt die Klubschule Migros an über zehn Standorten das nötige Rüstzeug dazu. Zusammen mit Careum Weiterbildung hat sie einen Grundkurs konzipiert.

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Das Leben aktivierend gestalten

Die bestmögliche Lebensqualität für all jene Menschen schaffen, die in Institutionen leben und dort begleitet, betreut und gepflegt werden. Das ist das Ziel der Integrativen Aktivierenden Alltagsgestaltung (IAA). Das Konzept sieht Aktivierungsangebote nicht als das Besondere, sondern als gemeinsam gelebter Alltag.

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Die bestmögliche Lebensqualität für all jene Menschen schaffen, die in Institutionen leben und dort begleitet, betreut und gepflegt werden. Das ist das Ziel der Integrativen Aktivierenden Alltagsgestaltung (IAA). Das Konzept sieht Aktivierungsangebote nicht als das Besondere, sondern als gemeinsam gelebter Alltag.

Ein Input von Aktivierungsfachfrau Elvira Tschan zu Chancen bei der Aktivierung und Alltagsgestaltung in der Geriatrie und Psychogeriatrie.

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Über Integrative Aktivierende Alltagsgestaltung informiert Elvira Tschan auch an der Herbsttagung der Walder Stiftung vom Freitag, 2. November 2018.

Eigenwillig und einzigartig, nicht krank und ausgeliefert

Immer mehr Altersheime anerkennen den Wert einer guten Betreuung als Ergänzung zur Pflege. Doch wie wird das im Alltag gelebt und umgesetzt?

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Immer mehr Altersheime anerkennen den Wert einer guten Betreuung als Ergänzung zur Pflege. Doch wie wird das im Alltag gelebt und umgesetzt?

Was bringt betagten Menschen nach einem langen Leben in Selbständigkeit und Eigenverantwortung den grössten Gewinn? Theo Deutschmann, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums für Lebensqualität in Schaffhausen, zum Perspektivenwechsel, der damit verbunden ist.

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