«Wie erreichen wir vulnerable alte Menschen?»

Interview mit Simon Stocker, Stadtrat und Sozial- und Sicherheitsreferent der Stadt Schaffhausen.

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«Die vergangene Normalität ist keine Option»

Wir haben mit vier Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Betreuung gesprochen. Erstaunlich, wie gleich und doch verschieden der Corona-Alltag ist.

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Beim Singen reisen die Heimbewohner in Gedanken rund um die Welt

Unter den betagten Altersheimbewohnern fühlt sich die 64-jährige Annekäthi Bischoff richtig jung.
Den Hochbetagten geht es genauso, wenn sie gemeinsam Lieder singen. Hier finden Sie den Artikel des Autors Markus Dütschler in der Zeitung «Der Bund» (Ausgabe vom 13.01.2020).

Und hier finden Sie zusätzliche Informationen zum Verein «Singen kennt kein Alter» aus dem Kanton Bern.

«Gutscheine für selbstbestimmtes Wohnen»

Seit zwei Jahren führt die Stadt Luzern die Anlaufstelle Alter. Von dort aus werden seit Herbst 2018 mit den «Gutscheinen für selbstbestimmtes Wohnen» Unterstützungsleistungen ausgerichtet. Ältere Menschen sollen damit weiterhin selbstständig in der gewohnten Umgebung wohnen können. Ein Zwischenbericht hat nun analysiert, wie die Gutscheine bislang eingesetzt wurden und was sie bewirkt haben.

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Seit zwei Jahren führt die Stadt Luzern die Anlaufstelle Alter. Von dort aus werden seit Herbst 2018 mit den «Gutscheinen für selbstbestimmtes Wohnen» Unterstützungsleistungen ausgerichtet. Ältere Menschen sollen damit weiterhin selbstständig in der gewohnten Umgebung wohnen können. Ein Zwischenbericht hat nun analysiert, wie die Gutscheine bislang eingesetzt wurden und was sie bewirkt haben.

Die Medienmitteilung der Stadt Luzern finden Sie hier.

Unten stehend einen Beitrag aus der Sendung «Rendez-vous» von Schweizer Radio und Fernsehen (Sendung vom 16. Januar 2020).

Essen gut – alles gut?

Für alte Menschen ist gute Ernährung besonders wichtig. Deshalb führt der Verband Fourchette verte ein Qualitätslabel für Mahlzeitendienste ein, die Gerichte für Seniorinnen und Senioren anbieten. Ein Team der Fachhochschule Nordwestschweiz hat untersucht, welche Kriterien ein guter Mahlzeitendienst erfüllen sollte.

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Neue Impulse für die Betreuung zu Hause

Das Projekt «CareComLabs» setzt im Bereich der Langzeitversorgung von Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf neue Impulse, indem es zwei innovative Ansätze miteinander verbindet: Caring communities und Living Labs. Ziel ist es, nachhaltige und sozialverträgliche Modelle der häuslichen Langzeitversorgung partizipativ zu entwickeln, praktisch zu testen und kritisch zu prüfen.

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«SRF Puls» zu Betreuung zu Hause

Viele fühlen sich mit der Betreuung von kranken Angehörigen alleine gelassen und stossen an ihre Grenzen. Die Sendung «Puls» zeigt, wo man Hilfe bekommt.

Angehörige, die jemanden aus der Familie betreuen, leisten jährlich Gratisarbeit im Wert von 9,5 Milliarden Franken. Viele fühlen sich dabei alleine gelassen und stossen physisch, psychisch und finanziell an Grenzen. «Puls» zeigt Vorzeigeprojekte, die Angehörige bei der Betreuung entlasten.

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Förderung des freiwilligen Engagements

«engagement-lokal» bietet zehn Gemeinden und Städten, Bezirken und Regionen die Gelegenheit, während drei Jahren eine Strategie zur nachhaltigen Förderung des freiwilligen Engagements vor Ort zu schaffen. Die Initiative wird unter anderem von Pro Senectute getragen und unterstützt auch Projekte aus dem Bereich Gute Betreuung im Alter. Die Ausschreibung läuft – Bewerbungen können noch bis zum 31. Januar 2020 eingereicht werden.

Speziell an diesem Projekt ist der Sektoren verbindende Ansatz: Organisationen der Zivilgesellschaft, staatliche Ämter sowie wirtschaftliche Unternehmen entwickeln in einem lebendigen und intensiven Dialog gemeinsam und auf Augenhöhe Visionen und Konzepte, Strategien und Projekte zur Förderung des Engagements vor Ort.

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Wenn die Spitex auch ein Zuhause ist

Im Oberaargauer Langetental leistet eine Spitex-Organisation Pionierarbeit: Neben der üblichen ambulanten Leistungen beherbergt die Spitex Oberes Langetental Leute in Notsituationen, bringt die älteren Bewohnerinnen und Bewohner der ländlichen Gegend zusammen und arbeitet Hand in Hand mit Sozialpädagogen. Dies ist nicht zuletzt auch ein Gewinn für die Mitarbeitenden.

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Geselligkeit und Information für ältere Migrantinnen und Migranten

In verschiedenen Regionen der Schweiz trägt das HEKS-Programm Alter und Migration (AltuM) dazu bei, dass Migrantinnen und Migranten ihr Leben im dritten Lebensabschnitt selbstständig und bei guter Gesundheit und Lebensqualität gestalten können.

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In verschiedenen Regionen der Schweiz trägt das HEKS-Programm Alter und Migration (AltuM) dazu bei, dass Migrantinnen und Migranten ihr Leben im dritten Lebensabschnitt selbstständig und bei guter Gesundheit und Lebensqualität gestalten können.

Dazu gehören auch die Café-Treffs, die die soziale Teilhabe ermöglichen. In der Aargauer Gemeinde Suhr zum Beispiel treffen sich Migrantinnen und Migranten zwei Mal pro Monat zum gemütlichen Beisammensein. Dabei werden auch Fragen zu Themen des Alters diskutiert und Dienstleistungen vorgestellt.

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Stadt Bern spricht Geld für Altersbetreuung zu Hause

Die Stadt Bern finanziert ab Mai 2019 verschiedene Unterstützungsangebote wie Notrufsysteme, Mahlzeitendienste, kleinere bauliche Anpassungen in Wohnungen und spricht Beiträge an betreute Wohnformen.

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Die Stadt Bern finanziert ab Mai 2019 verschiedene Unterstützungsangebote wie Notrufsysteme, Mahlzeitendienste, kleinere bauliche Anpassungen in Wohnungen und spricht Beiträge an betreute Wohnformen.

Das Angebot richtet sich an Stadtbernerinnen und Stadtberner im AHV-Alter, deren Einkommen und Vermögen eine bestimmte Schwelle nicht überschreitet. Der Gemeinderat reagiert damit auf eine Lücke im Finanzierungssystem: Während die Alterspflege über die Krankenversicherung und kantonale Beiträge finanziert wird, ist die Betreuung und Unterstützung im Alltag Privatsache. Nicht alle Seniorinnen und Senioren können sich diese zusätzlichen Kosten aber leisten.

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Ein neuer Begegnungsort in Zürich Witikon

In Zürich Witikon ist Anfang März der Begegnungsort HOCH3 mit Bistro, Café und Pavillon eröffnet worden. HOCH3 ist ein Pilotprojekt der reformierten Kirche Zürich Witikon, hervorgegangen aus dem Grundgedanken der Stiftung für Urbane Diakonie: «Gemeinsam füreinander im Quartier».

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In Zürich Witikon ist Anfang März der Begegnungsort HOCH3 mit Bistro, Café und Pavillon eröffnet worden. HOCH3 ist ein Pilotprojekt der reformierten Kirche Zürich Witikon, hervorgegangen aus dem Grundgedanken der Stiftung für Urbane Diakonie: «Gemeinsam füreinander im Quartier».

«Waren Sie schon drin, haben Sie den feinen Tee und den Kaffee probiert?», fragen die Verantwortlichen auf der Website. «Seien Sie herzlich willkommen! Sie werden bemerken, dass HOCH3 mehr sein wird als die neue Quartierbeiz.» Zum Beispiel eine Weiterbildungsstätte, in der eine Psychologin das Thema «Betreuende Angehörige» beleuchtet oder ein Marktplatz, auf dem es Produkte aus der Region und aus fairem Handel gibt.

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Finanzielle Unterstützung für engagierte Gemeinden

Der demografische Wandel ist auch für die Gemeinden in der Schweiz spürbar. Die grosse Mehrheit der Bevölkerung möchte möglichst lange selbstständig in der eigenen Wohnung leben.

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Der demografische Wandel ist auch für die Gemeinden in der Schweiz spürbar. Die grosse Mehrheit der Bevölkerung möchte möglichst lange selbstständig in der eigenen Wohnung leben.

In Wissenschaft und Praxis wird zunehmend erkannt, dass ambulante Pflegeangebote alleine nicht ausreichen, um zu Hause lebende ältere Frauen und Männer in ihrer Situation zu stärken. Für eine sinnvolle Neuorientierung der Altersversorgung müssen verschiedene Akteure und Dienstleister ihre Angebote aufeinander abstimmen. Die Age-Stiftung schreibt zum zweiten Mal das Programm Socius aus. Dieses Mal richtet es sich an Gemeinden oder Regionen, die Unterstützungssysteme für zu Hause lebende ältere Menschen gestalten wollen. Die zehn überzeugendsten Vorhaben werden mit einem finanziellen Beitrag unterstützt und profitieren von Wissens- und Erfahrungsaustausch.

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Auch im hohen Alter gut vernetzt

In unserer Gesellschaft werden Menschen über achtzig meistens mit Krankheiten und als Belastung in Verbindung gebracht. Die heutige Generation 80plus hat aber auch ein starkes Bedürfnis nach Selbst- und Mitbestimmung, und nicht nur nach Umsorgung und Konsum.

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In unserer Gesellschaft werden Menschen über achtzig meistens mit Krankheiten und als Belastung in Verbindung gebracht. Die heutige Generation 80plus hat aber auch ein starkes Bedürfnis nach Selbst- und Mitbestimmung, und nicht nur nach Umsorgung und Konsum.

Mit der Plattform Netzwerk 80plus, gegründet durch die Innovage Zentralschweiz in Koordination mit der Abteilung Alter und Gesundheit der Stadt Luzern, sollen die politischen und gesellschaftlichen Interessen und Anliegen der hochaltrigen Menschen wahrgenommen und vertreten werden. An regelmässigen Netzwerksitzungen werden unter anderem die Themen der Arbeitsgruppen wie Verkehr, Partizipation im Alter, Kochevents oder «Über das Sterben sprechen» diskutiert. Das Netzwerk leistet somit auch einen Beitrag zur Korrektur der bestehenden negativen Altersbilder. Entstanden ist unter anderem ein 14-täglicher Stamm zu interessanten Themen im Altersheim Wesemlin Luzern. «Ich bin überzeugt, dass die Hochaltrigen im sozialen und im kulturellen Leben viel bewirken und so die Gesellschaft bereichern können», sagt die Netzwerk-Initiantin Dagmar Böhler. «Auch Menschen über achtzig haben viel zu sagen.»

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Wo grosse Konzerne aus der Betreuung und Pflege im Alter Profit schlagen

Die öffentliche Hand verabschiedet sich schleichend aus der Betreuung und Pflege alter Menschen. Gemeinden, Stiftungen und Heimvereine suchen Käufer oder Betreiber für ihre Altersheime.

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Die öffentliche Hand verabschiedet sich schleichend aus der Betreuung und Pflege alter Menschen. Gemeinden, Stiftungen und Heimvereine suchen Käufer oder Betreiber für ihre Altersheime.

Weil die Kosten aus dem Ruder laufen oder Investitionen anstehen, die man sich nicht leisten kann. An ihre Stelle treten kapitalkräftige Privatunternehmen, auch in der Schweiz. Ein Report der «NZZ am Sonntag» über Pflege, Betreuung und das grosse Geld.

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Wie Gemeindearbeiter in Finnland helfen, den Alltag zu bewältigen

Gemeinde Inari im Norden Finnlands: Drei Gemeindearbeiter sind Tag für Tag unterwegs und erledigen anstehende Arbeiten bei Rentnerinnen und Rentnern.

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Gemeinde Inari im Norden Finnlands: Drei Gemeindearbeiter sind Tag für Tag unterwegs und erledigen anstehende Arbeiten bei Rentnerinnen und Rentnern.

Sie wischen grosse Schneelasten vom Hausdach, helfen beim Füttern von Rentieren oder ziehen für einen 85-jährigen Eisfischer die Netze aus dem zugefrorenen See. Der Norddeutsche Rundfunk NDR gibt einen filmischen Einblick in ein Modell, in dem auch das gesellige Beisammensein zwischen Betreuenden und Betreuten nicht zu kurz kommt.

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Eine Lösung für Europas Notstand in der Betreuung und Pflege von Senioren

Die Global Coalition on Aging (GCOA) fordert die Gesundheits- und Sozialsysteme in ganz Europa dazu auf, die beziehungsbasierte häusliche Pflege und Betreuung zu fördern. Diese will die Gesundheit und Unabhängigkeit hilfsbedürftiger Menschen erhalten.

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Die Global Coalition on Aging (GCOA) fordert die Gesundheits- und Sozialsysteme in ganz Europa dazu auf, die beziehungsbasierte häusliche Pflege und Betreuung zu fördern. Diese will die Gesundheit und Unabhängigkeit hilfsbedürftiger Menschen erhalten.

Dabei fokussiert sie auf die Bedürfnisse der hilfsbedürftigen Person und ihrer Familie und nicht auf die Erledigung einer festgelegten Reihe von Aufgaben. Jedes Land, das vor der Herausforderung einer immer älteren Gesellschaft steht, werde davon profitieren, diese personenzentrierte Betreuung und Pflege in seinen Gesundheits- und Sozialsystemen zu fördern, schreibt die GCOA in einem Report. Zusätzlich müssten die Länder jedoch in die Ausbildung von Fachkräften mit den erforderlichen Fähigkeiten investieren.

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Neues Denknetz-Buch «Gutes Alter»: Erscheint am 22. November

Es ist ein alter Menschheitstraum: langes Leben bei guter Gesundheit und in guter Gesellschaft. Doch während der Google-Konzern Milliarden in die biotechnologische Forschung steckt, um das Alter weiter zu verlängern, dreht sich die sozialpolitische Diskussion um «Überalterung» und «strapazierte Generationensolidarität». Sind die vielen Alten ein Problem?

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Es ist ein alter Menschheitstraum: langes Leben bei guter Gesundheit und in guter Gesellschaft. Doch während der Google-Konzern Milliarden in die biotechnologische Forschung steckt, um das Alter weiter zu verlängern, dreht sich die sozialpolitische Diskussion um «Überalterung» und «strapazierte Generationensolidarität». Sind die vielen Alten ein Problem?

«Gutes Alter», das neue Buch des sozialkritischen Thinktanks Denknetz, hält dagegen: Die Autorinnen und Autoren, zu denen auch die Verfasser der Recherchestudie Carlo Knöpfel und Riccardo Pardini gehören, machen deutlich, wie ein gutes und langes Leben für alle gesichert werden kann. Und sie zeigen dafür Wege auf.

Die Vernissage zum Buch findet heute Donnerstag, 22. November 2018, in der Pro-Senectute-Bibliothek in Zürich statt. Die begrenzten Plätze sind alle bereits vergeben.

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Betreutes Wohnen auf dem Bauernhof

Das Konzept «Care Farming» stammt aus Belgien und fasst seit einigen Jahren auch in der Schweiz Fuss: Bauernfamilien bieten Betreuungsplätze neu auch für ältere Menschen – nicht nur für Kinder, Jugendliche oder Behinderte. Ihr Alltag bekomme durch tägliche Aufgaben einen Sinn, sagt Karin Wyss vom Sekretariat des Vereins Care Farming Schweiz im «Tages-Anzeiger».

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Umfassend betreut dank vernetzter Kooperation

Wer im Alter Dienstleistungen im Gesundheits- und Sozialbereich beansprucht, realisiert rasch: Die Arbeit der diversen Leistungsträger ist oft schlecht koordiniert. Das führt zu Unsicherheit, Ineffizienz – und auch zu unnötigen Kosten. Hier setzt CareNet+ an, ein von Pro Senectute Kanton Zürich 2016 im Bezirk Affoltern initiiertes Pilotprojekt.

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Wer im Alter Dienstleistungen im Gesundheits- und Sozialbereich beansprucht, realisiert rasch: Die Arbeit der diversen Leistungsträger ist oft schlecht koordiniert. Das führt zu Unsicherheit, Ineffizienz – und auch zu unnötigen Kosten. Hier setzt CareNet+ an, ein von Pro Senectute Kanton Zürich 2016 im Bezirk Affoltern initiiertes Pilotprojekt.

Es verbessert die Altersversorgung, indem es die Aktivitäten von Leistungserbringern und Kostenträgern gezielt koordiniert. In einem Fachartikel skizziert Erich Scheibli, Leiter Care Management bei der SWICA Krankenversicherung und Mitglied der Projektsteuerungsgruppe, erste Erfahrungen mit CareNet+.

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Skandinaviens Betreuung und Pflege als Vorbild

Die Unterscheidung zwischen formaler Pflege und Betreuung/Alltagsunterstützung ist in Politik, Fachwelt und im Alltag ein wichtiges Thema geworden. Einen gross angelegten, viel beachteten Vergleich der Pflege und Alltagsunterstützung in fünf nordischen Ländern mit der Situation in Deutschland hat die deutsche Politikwissenschaftlerin und Pflegeexpertin Cornelia Heintze 2015 vorgelegt.

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Die Unterscheidung zwischen formaler Pflege und Betreuung/Alltagsunterstützung ist in Politik, Fachwelt und im Alltag ein wichtiges Thema geworden. Einen gross angelegten, viel beachteten Vergleich der Pflege und Alltagsunterstützung in fünf nordischen Ländern mit der Situation in Deutschland hat die deutsche Politikwissenschaftlerin und Pflegeexpertin Cornelia Heintze 2015 vorgelegt.

Die im Auftrag der deutschen Friedrich-Ebert-Stiftung erstellte Expertise beweist den gesellschaftlichen Mehrwert einer qualitativ hochwertigen, öffentlichen Care-Infrastruktur. Wer sich für gute Betreuung im Alter interessiert, gewinnt hier viele wertvolle Erkenntnisse.

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Studie «Modelle guter Betreuung im Alter» gestartet

Um die vorliegende Recherchestudie zu vertiefen, hat die Paul Schiller Stiftung mit Partnern eine Nachfolgestudie angestossen, in der es um die praxisnahe Konzipierung von «Modellen guter Betreuung im Alter» geht.

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Um die vorliegende Recherchestudie zu vertiefen, hat die Paul Schiller Stiftung mit Partnern eine Nachfolgestudie angestossen, in der es um die praxisnahe Konzipierung von «Modellen guter Betreuung im Alter» geht.

Die Projektpartner sind die Prof. Otto-Beisheim Stiftung, die Walder Stiftung, die Direktion Kultur und Soziales des Migros Genossenschafts-Bundes und die Age-Stiftung. Administrativ unterstützt wird die Initiative von SwissFoundations. Der Studienauftrag ging wiederum an Prof. Dr. Carlo Knöpfel vom Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW. Die Arbeiten haben im ersten Halbjahr 2018 begonnen, im Herbst 2019 sollen die Ergebnisse vorliegen.